Mechanisches Entzunderungsverfahren für Kupfer und Kupferlegierungen, bei dem die Werkstücke auf Rotglut erhitzt und dann durch Eintauchen in kaltes Wasser abgekühlt werden. Dieser Vorgang wird durch vorheriges Behandeln mit einer Natriumchloridlösung unterstützt, die die Kupferoxidbedeckung in Kupferchlorid umwandelt, was eine leichtere Absprengung des Zunders bewirkt.
Heißer, u. U. noch glühender Stahl wird mit einem kalten Wasserstrahl beaufschlagt. Dadurch reißt der Zunder und springt ab.
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